Intervallfasten: Das 40-Tage-Mama-Achtsamkeits-Fasten

"Fasten - auch das noch?!" 

Viele denken beim Fasten an religiöses Schnickschnack oder superdürre Ernährungsfreaks, die mal wieder den Kick suchen und sich absichtlich quälen...

Für mich ist Fasten ein Ausbruch aus eingefahrenen Mustern, die sich gerade als Mama umso schneller einschleichen. Aschermittwoch ist für mich daher der Tag, an dem ich mich mehr denn je selbst ein wenig herausfordern, mich selbst wachkitzeln möchte und meinen inneren Schweinehund 40 Tage lang in Urlaub schicke. 

"Warum tust du dir das an?" 

Weil es mir gut tut!! Es hört sich paradox an, aber die Fastenzeit ist für mich die Zeit, in der ich es mehr denn je wage, Neues zu wagen und Lebensweisen, die ich spannend finde, einfach einmal auszuprobieren. Ohne Diätdruck, ohne Bikini-Countdown, ohne Fitnessstudio-Zwang...


Aber: welche Art des Fastens lässt sich mit dem alltäglichen Mama-Wahnsinn verbinden? 

Zu oft sind die Nächte kurz, zu oft fehlt dann doch die Kraft auch noch zu Fasten... oder?
Ich habe für mich das Intervall-/ Kurzzeitfasten ausgewählt und hoffe damit einen Weg gefunden zu haben, der mich während meines Mama-Alltags nicht schwächt, sondern stärkt und meinen Körper und Geist trotzdem einmal wieder etwas mehr schufften lässt, ohne mich aber meinen Kräften zu berauben.

Wie funkioniert das Intervallfasten und warum eignet es sich besonders auch für Mamas, deren Zeit- und Geldbudget ja eh chronisch mau ist?


Das Intervallfasten kennzeichnet sich durch einen bestimmten Intervall, den ihr für euch selbst wählt, z.B.:


  • 5 Tage Essen : 2 Tage Fasten
  • 6 Tage Essen : 1 Tag Fasten
  • 1 Tag Essen : 1 Tag Fasten
  • 8 Stunden Essen : 16 Stunden Fasten (16:8)
Da ich als Mama sicher nicht einen ganzen Tag lang auf Essen verzichten kann und möchte, habe ich für mich von den empfohlenen Intervallen den 16:8 gewählt: ich esse also nur an 8 Stunden am Tag und darf an den übrigen 16 Stunden lediglich etwas trinken. Mein Rhythmus sieht vor, erst ab 12Uhr mittags zu essen und das bis lediglich 20Uhr. Machbar, oder? Hmm... ich musste schon sehr schlucken, als ich las, dass mein geliebtes Frühstück wegfällt... wir werden sehen wie es läuft und ob ich durchhalte.

Für Mamas bedeutet das aber:
kein zusätzlicher Kochaufwand, kein striktes Punktezählen, keine teuren Extra-Lebensmittel mit Superfood & Co, kein Verzicht auf Koffein (#butfirstcoffee :P) oder bestimmte Speisen (ja, ALLES ist erlaubt!! ALLES!), keine kräftezehrenden Verzichtsphasen, kein unrealistisches Sportprogramm...

Soweit so gut.

Dem Intervallfasten werden unzählige positive Effekte nachgesagt, ob sie sich, und wenn ja, welche sich bei mir einstellen, werde ich euch in den nächsten Tagen und Wochen berichten.
Wie das 40-Tage-Mama-Achtsamkeits-Fasten genau aussieht und was das schöne Wort "Achtsamkeit" für mich persönlich bedeutet, lest ihr hier.

Habts schön, ihr Lieben

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