Mats Kita-Tagebuch


TAG #1, MO: Mein Baby wird zum Kita-Frosch




...und hat den 1. Tag ganz prima hinbekommen und direkt alle um sich herum zum Lachen gebracht. Dass Mats am Liebsten um #Kinder herum ist, war in den letzten 6 der 10 Monate offenkundig, aber, dass er nun - frei von jeglichen Fremdelphasen - auch so offen und herzlich auf seine Bezugsperson reagiert, hat mich heute selbst überrascht. Und in dem Moment war da kein Mama-Neid oder Sentimentalitäts-Modus, sondern ganz ehrlich einfach nur purer Mama-Stolz und absolutes Mama-Glück,dass mein Baby nun schon so groß ist und den Start heute so super gemeistert hat.

Denn, das war nicht selbstverständlich nach einem mehr als verkorksten #Start. Ihr glaubt nicht, was uns passiert ist!! Kita-Tasche gepackt, Mats & Mama fertig für die Kita und überfrüh auf dem Weg zum Auto. Dann - Panik! Wo ist der verdammte #Autoschlüssel? Zurück! Kein Schlüssel weit und breit!! Tja, wo soll er auch sein, wenn er im Auto vom Babypapa liegt.... Er, so schnell wie möglich zu uns gedüst, sodass wir die Blamage eines absolut verspäteten Eintreffens vermeiden konnten. Puh...!

#Eingewöhnung - wer noch? Und wie läufts bei euch? Wie weit seid ihr? Mit welchen Hürden ist in den nächsten Wochen noch so zu rechnen? Was war für euch die schwierigste Phase?


TAG #2, DI: Mats - einer von den Fröschen

Die Türe geht auf, Mats auf dem Arm betreten wir die Frosch-Gruppe. Ein freudiges "Haaallooo" schallt uns entgegen. Zu Mats gebeugt, frage ich ihn
"Wohin möchtest du denn heute?" 
Mats zeigt ohne lange zu überlegen auf.... M., seine Bezugsperson! M. streckt ihm freudestrahlend ihre Hände entgegen. Für alle hätte der Tag nicht schöner beginnen können!!

Nach ein paar Minuten entferne ich mich vorsichtig immer weiter von Mats und M. Warum vorsichtig? Stimmt, hätte ja eh niemand bemerkt.. zumindest Mats nicht, der nur Augen für seine 7 Mit-Kita-Frösche, M. und die anderen beiden Betreuer hatte! Hin und wieder entdeckte er seine Mami, die inzwischen über beide Ohren grinsend in der Ecke saß. Manchmal lächelte er mich einfach nur an. Ein anderes Mal winkte er in meine Richtung; ich entgegnete ihm mit einem Strahlen und winkte zurück. Später krabbelte er in meine Richtung... wurde jedoch von einem andüsende Spielzeugauto abgelenkt.




60 Minuten vergingen erneut wie im Fluge und es hätte nicht besser laufen können. Für alle! Für Mats, der sich dort sichtlich wohlfühlt! Für M., die schon jetzt total begeistert ist, wie toll er das macht! Und für mich, die sich heute eine weitere Stunde lang davon überzeugen konnte, dass die Entscheidung genau die Richtige war.

TAG #3, MI: Wer muss, der muss... 

...und so kommt es ganz unerwartet zum ersten Trennungsversuch ;). Es war dringend! Sehr dringend! Nachdem ich zuvor mit einem müden Mats-Baby beschlossen habe, schon etwas früher loszufahren, um ihm ein kleines Auto-Nickerchen zu ermöglichen, musste ich nach gut 20 Minuten einfach die alles erlösende Frage stellen:
"Wäre es denn möglich kurz auf die Toilette zu gehen?"
Etwas irritiert entgegnete mir M., dass ja heute eigentlich noch keine Trennung geplant gewesen sei, sie aber ein gutes Gefühl habe, dass während eines kurzes Toilettengangs nichts passieren würde. Das gute Gefühl hatte ich auch und noch dazu hatte meine Blase ein ebenso gutes Gefühl endlich geleert zu werden, sodass wir - ganz unerwartet - den ersten kurzen Versuch wagten.

Und? Nein, ich musste nicht aus der Toilette geholt werden... alles lief gut! Sehr gut sogar! Ich kam zurück und Mats grinste mich an. Er hatte wohl bemerkt, dass ich nicht mehr da war - sagte mir M. später - kuschelte sich an sie und spielte einfach weiter.

Das, genau das, gibt mir erst recht ein gutes Gefühl für den erste "richtigen" Trennungsversuch. Was eigentlich für Freitag geplant war, wurde nun auf morgen vorverlegt... Hach, mein Baby! Er macht das alles so toll, ich platze vor Mama-Stolz.

Drückt uns die Daumen für morgen!!


 TAG #4, DO: "Trennungsversuch"... ein schlimmes Wort

Ich kann nicht leugnen, dass ich heute vor dem offiziell 1. Trennungsversuch mit einem etwas mulmigen Gefühl in die Frösche-Gruppe ging. Eine Stunde später als zuvor, musste Mats nun mal heute auch eine Stunde früher schlafen.... was natürlich - ihr ahnt es - NICHT funktionierte. Und so betraten der müde Mats und die mulmige Mama die KITA an diesem so besonderen Tag nicht ganz so jubelnd wie die Tage zuvor.

Doch glücklicherweise war Mats Müdigkeit beim Anblick SEINER M. (wir nennen M,seine Bezugsperson, ab sofort einfach Uschi ;)) wie vergessen. Auch die Auswahl der Spielzeuge war genau nach seinem Geschmack und so blieb es, wie gestern vereinbart, dabei, dass der 1. Trennungsversuch heute starten sollte. Doch wie "trennt" man sich von seinem Baby?

Da ich als Mami zumindest schon mal alles richtig machen wollte, fragte ich genau dies etwas verunsichert bevor es schließlich soweit war. Ok, ich hatte meine Anweisung verstanden und so war es dann soweit...

Eine kurze, liebevolle Verabschiedung sollte es sein. Auf die Art und Weise, die er von mir gewohnt sei, sagte Uschi. Wurde gemacht! Auch wenn es verlockend war, als die Türe zuging, drehte ich mich NICHT noch einmal um. Ich beließ es dabei zu wissen, dass es nun 3 Tage über absolut reibungsfrei geklappt hatte - warum also sollte es heute anders sein?

Nun ja, es gab da ja in der Tat einen kleinen aber feinen Unterschied, der womöglich auch für Mats eine klitzekleine Änderung zu den Vortagen darstellte: DIE MAMA WAR NICHT MEHR DA!

So schritt ich also in den Elternraum und musste mich dort angekommen mit der ein oder anderen Zeitschrift erst einmal ablenken. 5 Minuten waren um. Ok, vermutlich würde nun die Türe aufgehen. Meine Hoffnung war einfach nur, dass ich nicht schon von Weitem Mats Weinen hören musste. 10 Minuten waren um. Hmm... es bestünde natürlich die Möglichkeit, dass es nicht gut lief, Uschi & Co aber verzweifelt versuchen wollten dies vor mir zu verbergen,indem sie ihn auf alle Art und Weisen zu trösten versuchten. Oh, eine gar nicht mal so unwahrscheinliche Idee! Sie schaffte es ganze 5 Gedankenkreise zu überstehen und wurde dann aber aufgrund der doch leicht abstrusen Ausmaße des Gedankenspiels doch verworfen. 15 Minuten - das Handy musste nun herhalten! Schließlich klopfte es an der Türe. Whatsapp hatte mal wieder beste Dienste der Ablenkung geleistet und so waren inzwischen ganze 32 Minuten vergangen.

32 Minuten, in denen mein Baby weder seinen Kuschel-Merlin, seine Spieluhr noch seinen Schnuller benötigt hatte. 32 Minuten, in denen von der Spielecke bis hin zur Kletterecke und sogar dem Morgenkreis alles mit Bravour durchlaufen wurde - wie mir Uschi danach bis ins kleinste Detail berichtete - und das GANZ OHNE MAMI!

Erneut überkam mich ein Anflug von Mama-Stolz... mein Mats! Mein kleines großes Baby! Mein Kita-Frosch <3

Und warum nun genau 32 Minuten... nun ja, die Antwort ist einfach: unsere Zeit war um! Nach etwa einer Viertelstunde habe ich den Raum verlassen und um noch genügend Zeit zur Nachbesprechung zu haben, wurde ich dann geholt.

Mats ging es ganz prima. Als ich den Raum betrat, nahm er mich gar nicht wahr. Erst Uschi war es, die ihn auf mich aufmerksam machte. Dann allerdings sah man ihm seine Freude sichtlich an. Ganz übermütig krabbelte er auf mich zu, erkletterte seine Lieblingsplatz und kuschelte sich wie wild an mich. Uschi war ebenfalls mächtig stolz auf IHREN Mats, merkte jedoch an, dass er in den letzten Minuten etwas wilder als sonst wurde, wohl der Müdigkeit geschuldet...

Hmm, da hatte sie wohl recht! Und das war dann auch der Moment, als ich die Kratzspuren an ihrem Hals bemerkte........ oh, mein Mats! <3


 TAG #5, FR: Weinende Kinder und nur eine Frage: ist es meins?

Hallo.... und tschüß! 
So in etwa lief es heute ab :). Was sich hier nun vielleicht etwas huschhusch anhört, war genau so wie man es sich vorstellt und wünscht:

Wir betraten den Raum und nach einer kurzen Begrüßung begann Mats dann auch schon sein, inzwischen fast schon zur Routine gewordenes, Spiel mit M..., pardon, Uschi. Was sich währenddessen im hinteren Bereich abspielte, war dieses Mal fast interessanter für Mami. C., die 2-Jährige, die ebenfalls gerade in der Eingewöhnung steckt, klammerte sich wie wild an P., einen der Erzieher. Es flossen bittere Tränchen. Genauso schnell beruhigte sie sich aber auch wieder. Doch dann ging es wieder los. Ob Mats sich wohl anstecken ließ? Und wie es wohl der Mutter dabei ging, die währenddessen im Elternraum wartete?

Dass Mats die Trennung heute schon vorher realisierte, bemerkte ich, als er mir - was er gestern so in der Form nicht getan hat - noch etwas hinterherschaute als ich zur Türe ging. Hoffentlich kein schlechtes Zeichen?

Im Elternraum angekommen, war ich von 4 weiteren wartenden Mamis umgeben, unter anderem C.s Mutter. Da sie vermutlich schon von den Tränen gehört hatte, lächelte ich sie aufmunternd an und setzte mich mit an den Tisch. Die Atmosphäre war etwas angespannt, da jede Mami sicherlich während dieser ersten Woche noch ein wenig unsicher war, was nun zu erwarten war.

Die Minuten vergingen und ganz am Ende kam schließlich die Erzieherin und rief mich zu sich. Mats war offenbar ganz begeistert vom Kneten und gesellte sich einfach zu den anderen Kindern. Nach vielen weiteren Details, bat sie mich zum Abschluss noch, ihn einmal zu wickeln, um eventuelle Rituale übernehmen zu können. Eine tolle Idee, wie ich fand.

Nach einer herzlichen Verabschiedung schauten wir noch kurz bei der Kita-Leitung vorbei, die sich ebenfalls sehr über Mats "Bilderbuch-Eingewöhnung" freute und starteten ins Wochenende. Als wir aus der Türe gingen, schaute Mats zurück und beschwerte sich kurzerhand lautstark....

Ich meine seinem Quengeln entnommen zu haben:
"Mama, vergiss aber nicht, mich nächste Woche wieder hinzubringen. Die Knete schmeckte soo lecker..." ;).



WOCHE #2: 

TAG #6, MO: Der mehrstimmige Tränenchor und Mamas 5-Minuten-Unsicherheit 


Und täglich grüßt das Murmeltier...
Gut, wenn man dies schon nach nur 6 Tagen sagen kann. Aber es ist in der Tat so: es ist nach nur einer Woche - danke der tollen Eingliederung, der unglaublich liebevollen Zuwendung und meiner großen Zuversicht, die richtige Entscheidung getroffen zu haben - bereits jetzt zur Routine geworden.

Hier unser Murmeltier-Tagesbeginn:

  • Gemeinsames Aufstehen.
  • Wickeln & Co.
  • Gemeinsames Frühstück.
  • Wickeln & Co. 
  • Fahrt zur Kita.
  • Hinüber fliegen zu Uschi.
  • Mama - ab in den Elternraum.


Doch zuvor schallte uns ein Weinkonzert der besonderen Art entgegen:
Die beiden anderen Eingewöhnlinge begrüßten uns nämlich mit einem mehrstimmigen Tränenchor, der mir Gänsehaut bereitete. Was, wenn nun deren Unsicherheit auf Mats überspringen würde? Was, wenn er merkte, dass ich mit einem Mal auch etwas unsicherer wurde, angesichts der so ungewohnt lauten Geräuschkulisse? Was, wenn auch Uschi unsicher war. Ich konnte nicht bei mir halten: "Meinen Sie, es klappt heute? Wir haben keine Eile, wenn Sie denken, dass eine Trennung heute nicht der richtige Schritt wäre..."

"Natürlich klappt das! Nicht wahr, Mats?!"

Gut, dass es Uschi gab! "Oh, was bin ich froh, dass mein lieber Mats wieder da ist. Und sooo gut gelaunt, das ist ja prima." Erleichtert lächelte ich sie an und angesichts dieses kleinen Strahle-Froschs, der sich sogleich auf "seine" Spielsachen stürzte, waren im Nu alle Sorgen vergessen. Und so verlief auch die Verabschiedung wie immer problemlos. Und auch heute wurde ich erst geholt als die Zeit wieder um war.

Ich durfte Mats heute aus dem Garten abholen, wo er ganz begeistert im Sandkasten bei all den anderen Kindern saß und mich gar nicht bemerkte. Ah, doch! Da war sie, die Mama! Schnell krabbelte er mir entgegen, um sich nach einer Minute Kuscheln wieder zu verabschieden. Uschi schlug daraufhin vor, die Zeit morgen einmal etwas weiter auszudehnen. Wie im Berliner Modell üblich ist der Montag stets wie der Freitag, sodass eine Ausdehnung erst wieder ab Dienstag ansteht. Hui, eventuell ganze 1 1/2 Stunden, wenn Mats Müdigkeit nicht dazwischen kommen sollte... wir sind gespannt auf morgen. Ich hoffe, ihr auch?! Drückt uns die Daumen <3  

TAG #7, DI: Übergabeprotokoll

Der Tag der Übergabe war gekommen!

Heute nun also nur: REIN, Baby abgeben, RAUS!

Ganz ohne die Zeit des Ankommens? Ganz ohne die stolzen Blicke der Mama, wenn er sich eines der Spielzeuge geschnappt hat? Ganz ohne das aufmunternde Lachen, wenn der Blick doch einmal in die Richtung der Mama schweift?

JA!

Und wie es sich herausstellte, sollte dies für Mats auch gar kein Problem darstellen. Eher für die Mama selbst...
Denn für mich war es immer schön zu sehen, dass Mats angekommen war, er sich wohlfühlte und Uschi sich so rührend um ihn kümmerte. So fiel es bisher immer leicht loszulassen, mit dem Wissen, dass es ihm gut geht.

Heute war das etwas anders. Heute schreckte ich bei jedem Weinen auf und fragte mich, ob dies wohl Mats sei.Gespräche mit anderen Mamas lenkten mich da perfekt ab... und so kam es, dass ich nach 1 1/2 Stunden geholt wurde und von einer strahlenden Uschi und einem im Sand buddelnden Mats empfangen wurde.

"Er hat wieder nicht geweint, nicht einmal gequengelt. Mats ist hier unser Strahlemann, der immer so schön lacht, dass es alle ansteckt!"

Im Auto angekommen, kuschelte sich dieser Strahlemann in seinen Sitz und schlief innerhalb der ersten Minute ein. Ach ja, und er schläft übrigens noch immer. Puh, so ein, zwei Kita-Stunden können ganz schön schlauchen...;).

Und morgen dann also keine Elterngespräche, keine Zeitschriften, kein Spicken aus dem Elternraum mehr? 1 1/2 Stunden außerhalb der Kita.... meine Handynummer habe ich trotzdem jetzt schon vorsichtshalber notiert ;).

Habts schön, ihr Lieben & drückt uns die Daumen!!




TAG #8, MI: Freigang für Mami

Heute war nun also DER Tag gekommen. Der Tag, an dem ein großer Schritt von Mats Eingewöhnung abgeschlossen war und alle darauf vertrauten, dass er auch ohne Mama, die sich klammheimlich währenddessen die Zeit im Elternraum vertreibt, auskommt.
Wie schon gestern flog Mats direkt in Uschis Arme und glücklicherweise gab es auch heute keine Tränen, kein Quengeln, sondern einfach nur freudiges Winken in meine Richtung.
Die Türe war zu. Aus der Kita-Türe ging ich heute nun also alleine hinaus. 1 ½ Stunden hatte ich zur freien Verfügung.
Doch, was tun mit dieser neugewonnenen Freiheit?
Sollte ich nicht vielleicht doch vorsichtshalber im Elternraum warten? Was, wenn ich zu weit entfernt wäre und Mats gerade heute bemerkt, dass seine Mami fehlt. Was, wenn ich beim Anruf, gerade am anderen Ende der Stadt wäre und durch tausend rote Ampeln hindurch zurück zur Kita muss?! Was, wenn ich den Weg nicht finden würde?
Genug! Es würde schon alles klappen. Es war ja Mats! Unser Mats! Mats, der Gott sei Dank sein Selbstbewusstsein vom Papa geerbt hatte und schon jetzt als Strahlemann der Kita bekannt war.
Ich entschied mich daher für einen Kompromiss und erledigte alle möglichen Einkäufe, die ich in der Nähe der Kita finden konnte, innerhalb der 1 ½ Stunden – immer das Handy griffbereit.
Doch es kam kein Anruf! Und so fuhr ich überpünktlich zurück zur Kita, nahm mein Strahlebaby entgegen und der Klotz fiel ab! Es hatte wirklich geklappt. Puh… erneut überkam mich ein Anflug von Mama-Stolz.
Alles hätte so schön sein können, wenn da nicht die Hiobsbotschaft gewesen wäre, dass M., pardon, Uschi, nun für 3 Tage nicht da sei. Warum bitteschön muss gerade Mats Uschi heiraten? Hätte man dies nicht an Mats Eingewöhnung anpassen könne? ;) Da ich keine Chancen sah sie darin zu überzeugen ihre Hochzeit doch bitteschön zu verschieben, versuchte ich es gar nicht erst und redete mit den anderen Betreuern darüber was nun die nächsten 3 Tage zu tun sei.
Daheimbleiben? Die Eingewöhnung fortführen? 
Beides schien mir nicht die perfekte Lösung und so nahm ich mir vor eine Nacht darüber zu schlafen und mich – hoffentlich – wachem Kopf die Entscheidung zu fällen. 


TAG #9, DO: KITA - was nun? Weiter oder pausieren? 

„Wir würden uns sehr freuen, wenn Mats morgen zu uns kommt…“ so wurde ich gestern verabschiedet. Doch würde sich auch Mats freuen?
Wäre es wirklich die richtige Entscheidung? Was, wenn er sich bisher doch noch zu sehr an Uschi gewöhnt hatte? Die bisher so mustergültige Eingewöhnung gefährden? Das könnte nun wirklich nicht das Ziel sein.
Ich sprang über meinen Schisserle-Mami-Schatten und entschied mich dafür die Eingewöhnung fortzuführen. So wie es mir geraten wurde, würde es schon passen, oder?
Und so flog Mats heute nicht in Uschis Arme sondern in die Arme von P., den wir im Folgenden Fabio nennen werden. Fabio war einer der weniger männlichen Erzieher in der Kita, noch dazu ein Italiener… also vermutlich genügend Testosteron um den Männer-Mangel auszugleichen.
Aber war Fabio, der sich bereits um die stets weinerliche andere kleine Maus kümmerte, in der Lage zwei U1-Eingewöhnlinge zu stemmen?
Wie es mir empfohlen wurde, fand mein Freigang ein abruptes Ende und so saß ich erneut im Elternraum.
„Vielleicht warten Sie heute doch lieber im Elternraum.“
Hmm.. nicht sehr optimistisch, fand ich. Doch, es war mir ehrlich gesagt sogar recht, denn im Grunde genommen hatte Mats eine weitere Eingewöhnung vor sich: die Mats-Fabio-Gewöhnung.
Inzwischen sind 1 ½ Stunden um und 3 Betreuer kamen abwechseln vorbei, um mir mit jeweils stolz geschwellter Brust zu berichten, dass Mats heute super gelaunt sei und sich bei allen sehr wohlfühle.
Die letzte Nachricht, die mir überbracht wurde, verwunderte mich allerdings ein wenig.
„Mats wird so langsam etwas müde, wir würden ihn nun hinlegen.“
Waaaaas? Mats hinlegen? Zum Schlafen? Aber, aber… das war doch so gar nicht geplant. Und ohne Uschi? Und, sollte ich nicht noch einmal alles aufzählen, was Mats beim Schlafen hilft? Und sollte ich nicht doch vorwarnen, dass Mats und Schlafen keine guten Kumpels sind? Lieber Mats und Essen, die verstehen sich viel besser.
Doch, ich hielt mich zurück und wartete… was könnte schon passieren?
Oh, nun ja, fleißige Blogleser wissen, dass man MIR diese Frage besser nicht stellt, denn ich würde auf jeden Fall genüüügend Möglichkeiten finden, könnte tolle Horrorszenarien ausmalen und bin der Meister im „was-wäre-wenn“-Dschungel..
Gerade klopft es an die Türe des Elternraums. Ich bin gespannt!! Morgen mehr!



TAG #9, DO 2. Teil: Quatsch mit Soße und einem Schuss Emotionalität 

Wie es weiter ging, fragt ihr euch?
Als Fabio mit Mats den Schlafraum betrat, war sein Schlaf auf einmal wie verflogen. Außer, dass er seinen Mit-Kita-Frosch aufweckte, war es also nichts mit schlafen. Aber, das war wohl auch nicht weiter schlimm, da er zum einen so den Schlafraum einmal kennenlernte (hach, ich liebe den Optimismus der Erzieher dort!!) und seine Müdigkeit wohl beim erneuten Sandkastenspielen eh wie weggewischt war. Ich habe ja so eine leise Ahnung, dass das Thema Schlafen uns womöglich auch in der Kita früher oder später beschäftigen wird…
Übrigens benötigt ihr noch eine kleine feine Hintergrundinfo zum abrupten Ende gestern: Das Klopfen, das mich dazu veranlasste den Laptop zuzuschlagen und Mats Tagebuch zu unterbrechen, war nur ein weiteres Berichterstatten der Erzieher, die mir erneut mitteilten, dass es so super lief, dass sie es ungern unterbrechen wollten. Ob ich denn noch etwas zu tun hätte? Nun ja, mein Handy in der Hand, überlegte ich nicht lange und somit verbrachte ich eine weitere Stunde im Elternraum. Als es schließlich Mittagszeit war, kam erneut eine der Erzieher zu mir und teilte mir mit, dass sie nun beschlossen hatten – wenn es für mich in Ordnung wäre – Mats einfach einmal mitessen zu lassen.

Angesichts der vergangenen 2 ½ Stunden, grinste ich erneut vor mich hin und stimmte natürlich zu. Warum hatte ich noch einmal daran gezweifelt, ob Mats wohl auch ohne Uschi Spaß in der Kita hätte? Der heutige Tag belehrte mich erneut eines Besseren.
„Mats hat toll gegessen. Er hat sogar einen 2. Teller verputzt. Es gab Gulasch… leider haben wir das Lätzchen vergessen, wollte ihn aber trotzdem einmal selbst essen lassen.“
Wie Mats aussah (und roch!) als ich ihn in den Arm nahm, könnt ihr euch vermutlich vorstellen ;).

Und dann kam der wohl emotionalste Moment bisher: Ich betrat nach ganzen 3 (!) Stunden nun also das Frösche-Zimmer und wurde von einem mich anlächelnden Mats, der mir die Arme entgegenstreckte, begrüßt. Ein schöner Moment, ohne Frage. Doch was dann kam, berührte mich so sehr, dass ich kurz schlucken musste…
Mein Baby, mein Mats-Baby, drehte sich – als er auf meinem Arm war – noch einmal kurz zu Fabio um… und winkte ihm. Zu den Mit-Fröschen… und winkte ihnen. Und zu T., wir nennen sie, Paula,… und winkte ihr.
Vermutlich können Worte nur schwer beschreiben, warum diese Situation so unglaublich emotional für mich war. Es war mein Baby, das – als ob es inzwischen zur selbstverständlichsten Sache der Welt geworden war – realisierte, dass er nun wieder bei Mama war, er sich nun also von seinen liebgewonnen Fröschen verabschieden musste. Er tat dies ohne mein sonst so typisches „winke, winke“, das ihm den Abschied signalisierte. Ohne ein „Lass uns „tschüss“ sagen“… ohne ein vorheriges Winken seiner Erzieher.
Er alleine flog in meine Arme und wusste für sich, dass es nun Zeit war zu gehen. Ohne Quengeln, ohne Tränen. Er winkte!
Und auch wenn es mir niemand glauben wird: der Mats, der da so fröhlich in meine Arme flog, war nicht mehr der Mats, der morgens aus meinen Armen flog. Es war mein geliebter Mats, der innerhalb von nur 3 Stunden vom Baby zum Kleinkind wurde.


Es hatte sich nichts verändert. Nichts an seiner Größe, nichts an seiner Entwicklung, und doch, war etwas Entscheidendes hinzugekommen. Ein kleines Winken, das mich noch stolzer machte, als ich es zuvor eh schon war.


TAG #10, FR: 

Heute war ich besser ausgestattet, auf alles eingestellt. Wo ich gestern ja eher mit einer halben Stunde statt 3 Stunden gerechnet hatte, hätte ich mit Büchern und Laptop bewaffnet heute ohne Probleme 3 Stunden verbringen können.
Doch würde der 2. Tag ohne Uschi, seine Bezugsperson, ebenso gut verlaufen? Das Wetter war mies! Die Nacht war zähnchengeplagt! Die Aussichten waren schon einmal besser.
Aber um euch nicht länger auf die Schulter zu spannen: alles lief mehr als gut!
Heute war die Berichterstattung eine Kürzere. Vermutlich war es bereits zur Selbstverständlichkeit geworden, dass es bei Mats gut laufen würde. Und so wurde erneut gegessen… gemampft, so wie Mats aussah ;).

2 Wochen Eingewöhnung – 2 Wochen, die Mats Tag für Tag mehr zum Kita-Kind werden ließen.



Nun bin ich aber vor allem auch gespannt, wie es allen anderen #kitakids2016 so ergeht? Wie lief euer Start? Kam bereits der 1. Einbruch? Habt ihr euch als Mamis schon „eingewöhnt“… an die Kita, an eure neu gewonnene Stunde Freizeit, an euer Kita-Kind?
Bis Montag, ihr Lieben!
Habt ein schönes – kitafreies ;) – Wochenende




#MO&DI: Kita-Eingewöhnung OHNE Kita 

Wie soll denn das funktionieren, fragt ihr euch?

Die lieben Bakterien und Viren, die Mats dort letzte Woche wohl aufgeschnappt hat, haben uns somit ein Stück Kita mit nach Hause gebracht. Na danke auch!
Da wünsche ich uns allen noch ein kitafreies Wochenende und daraus wurde für uns nun offensichtlich mehr als nur das.
Die goldene Kita-Regel lautet: Fieber = kitafrei!
Ich frage mich zwar welche Eltern überhaupt zweifeln würden, aber nun ja, offenbar muss es manchen doch ganz deutlich gesagt werden, dass bei Fieber die Kita-Türen geschlossen bleiben.
Aber, wenn wir ehrlich sind, gehört das nun mal auch mit zur Eingewöhnung. Ich glaube es gibt kaum Kinder, die ganz verschont bleiben. 

Das Immunsystem dankt! 
Mama & Papa hingegen sind den Bakterien- und Viren-Kolonien der Kita keines Dankes verpflichtet - angesichts der böösen, böösen Nächte und dem weinerlichen kleinen Mats-Spatz, der so bitterlich leidet.

Aber Jammern bringt nichts, da müssen wir nun alle wohl oder übel durch. Der wohl bitterste Teil der Eingewöhnung beginnt demnach also außerhalb der Kita, wenn die bösen Erreger unsere Nächte einnehmen!
Übrigens sehe ich den Tagen nach der Krankheit dennoch positiv gegenüber. Was soll in der Zwischenzeit schon passieren, dass Mats mit einem Mal seine so gerne gesehene Uschi & all ihre Fröschlein nicht mehr sehen mag? Nun ja, eine Pause soll ja nie gut sein, aber wenn doch die Eingewöhnung zuvor so tadellos verlief?!

Eure Erfahrungen mit einer Unterbrechung der Eingewöhnung interessieren mich daher brennend!!
Auf Instagram in den Kommentaren oder hier, schreibt uns gerne wie es bei euch war als die bösen Kita-Viren Überhand nahmen.


Und damit einen schönen Abend & eine hoffentlich weniger fiebrige Nacht uns allen!



#MI&DO&FR: Der Kampf gegen die Kita-Bazillen geht in die 2. Runde 

Zugegebenermaßen können wir uns ja eigentlich ganz glücklich schätzen, da wie bisher - bis auf ein paar kleinere Erkältungen - von Kinder-Krankheiten verschont geblieben sind. Jetzt hat es Mats allerdings umso schlimmer erwischt!

Die Kita-Viren halten sich hartnäckig...
Unser Schatz hustet, fiebert und leidet so sehr, dass es einem selbst richtig weh tut. Und zu allem Übel melden sich jetzt auch noch die Zähnchen zu Wort!! Das darf doch wohl nicht wahr sein!! 10 1/2 Monate ließen sie uns warten und jetzt meinen sie allen Ernstes Mats auch noch damit quälen zu müssen? 

Wer bitteschön hat die denn jetzt bestellt?

Umso erleichterter bin ich, dass wir für den Kita-Einstieg so viel Zeit eingeplant haben. So war die Entscheidung klar, dass wir Mats diese Woche komplett zuhause lassen, um zu verhindern, dass er sich nicht richtig auskuriert und gleich wieder etwas einfängt, Außerdem ist er gerade jetzt so anhänglich, dass ein verfrühter Beginn sicherlich nicht gerade förderlich für seine weitere Eingewöhnung wäre. Ich möchte ihn dann wieder in die Kita geben, wenn ich mir sicher bin, dass er Spaß am Spielen und Lust auf andere Kinder hat und sich nicht die ganze Zeit über insgeheim seine Mami zurückwünscht... 

Und so haken wir Woche #3 der Kita-Eingewöhnung nun einfach mit einem groooßen Haken ab und freuen uns auf eine deutlich schönere 4. Woche, in der die Kita-Eingewöhnung dann auch hoffentlich wieder in der Kita selbst stattfindet...

Wie geht es denn allen anderen #kitakids2016 & #kigakids2016? Wir hoffen ihr konntet euch bisher vor den bösen Kita-Bazillen verstecken?! 

Bis Montag, ihr Lieben!!


TAG #11 aka TAG #1: Zurück auf Los und nochmal von vorne?! 

Unsere post-infektiöse Zeit ist angebrochen… Zeit, um in Phase 2 der Eingewöhnung zu starten. Sollte nun alles wieder von vorne losgehen? Wie würde Mats nach all der Mama-Zeit nun auf die Mama-Trennung reagieren? So locker wie ich zuvor damit umging, so angespannt, war ich nun…. Zu nah war da noch die Erinnerung an den so kranken, leidenden, kleinen Mats, der nun 10 Tage lang zurück im absoluten Baby-Modus war.

Und so kam es dann auch, dass Mats bei der Ankunft zum allerersten Mal NICHT direkt zu seiner Bezugserzieherin fliegen wollte. 
Mama wartete also geduldig bis er sich eingefunden hatte. Nach einigen Minuten war er dann aber so in sein Spiel vertieft, dass die Verabschiedung eher beiläufig verlief. Und doch sollte ich „sicherheitshalber“ lieber einmal im Elternzimmer warten.

Nach 10 Tagen Pause begannen wir also nicht bei 0, aber wollten Mats auch nicht gleich zu viel zumuten, sodass nach etwa 1 ½ Stunden Spielens Schluss war. Erleichterung pur, dass wir die Rückspultaste nicht allzu lange gedrückt halten mussten, und Mats sich nach seiner ersten Skepsis schnell wieder einfand.


TAG #12 aka TAG #2: Back to Kita-life... 

An Tag 2 gingen wir zurück zum Stand vor Mats Krankheit:

Kurze Verabschiedung – ab mit Mama in den Elternraum („sicherheitshalber…“ ) – 3 Stunden: Spielen, Singen, Morgenkreis, Sandkasten… und nicht zu vergessen: Essen! Wie immer die doppelte Portion… hach, wie schön, dass wir unseren Mats zurück haben ;).

Geschwächt von den „kranken Tagen“, an denen er es gewohnt war, viel und lange zu schlafen, fehlte ihm heute allerdings wohl offenkundig eine Mütze Schlaf, da er ungewohnt quengelig war. Ab morgen sollte daher ein Vormittagsschläfchen eingelegt werden. Beim Tür-und-Angel-Gespräch warnte ich Uschi vorsichtig vor, dass Schlafen und Mats nicht immer gute Freunde waren…  



TAG #13 aka TAG #3: SCHLAFEN... zum Ersten!  

Optimistisch blickte Uschi dem Vormittagsschläfchen entgegen. Ich, etwas weniger optimistisch!
Beim Abholen stand mir eine sichtlich geplättete Erzieherin gegenüber, die ein wenig ihres Optimismus verloren hatte...

Zwei Mal hatte sie es probiert Mats hinzulegen. „Er war wirklich sehr sehr müde, doch im Schlafraum angekommen, war die Müdigkeit verflogen und er wehrte sich mit Händen und Füßen gegen das Schlafenlegen….“

Da war es also… das erste Weinen! 
Uschi betonte zwar, dass er nicht wirklich weinte, sich eher beschwerte („Es flossen keine Tränen…“) und doch war es ein komisches Gefühl zu hören, dass er "weinte".
Der Versuch des Kita-Schläfchens hatte jedoch auch für unseren Nachtschlaf Auswirkungen: Mats war wohl so verunsichert, dass er auch abends unbedingt seine Mami bei sich haben musste. 1 ½ Stunden versuchte ich vergeblich Mats zum Schlafen zu bewegen… wir endeten schließlich gemeinsam auf der Couch, Mats auf meinem Arm „wie zu alten Zeiten“.


Hach, so schön wie bisher alles klappte, so sehr beschäftigt ihn wohl unbewusst doch alles, was er den Tag über Neues in der Kita erlebt. Drückt uns die Daumen, dass der 2. Schlafversuch nächste Woche etwas besser klappt! Habt ihr denn vielleicht Tipps für uns? Und nun ein schönes laaaanges Wochenende!! <3




TAG #14: SCHLAFEN... zum Zweiten! 

Die Checkliste einer jeden Kita-Eingewöhnung besteht vermutlich aus folgenden Dingen:

- dort spielen, singem & Co... OHNE Mama & nur mit einer kurzen Verabschiedung [CHECK!]

- dort essen [CHECK, CHECK... zwei volle Teller = zwei ganze Haken ;)]
- dort trinken [CHECK!]
- dort schlafen...
- dort mehr als nur eine Pipi-Windel produzieren...

Ihr Lieben, wie ihr seht, fehlen uns zur kompletten Eingewöhnung noch die letzten beiden Punkte. Diese Woche stand daher ganz im Zeichen des Schlafens... sowohl in der Kita, als auch zuhause.


Denn wie schon letzte Woche war Mats auch diese Woche abends nur schwer zu bändigen, was sicherlich an der riesigen Menge an neuen Eindrücken lag, die er tagtäglich mit nach Hause brachte. 


Nach dem verpatzten ersten Schlafversuch, folgte am Montag direkt der nächste. Doch auch an diesem Tag sollte es lediglich beim Versuch bleiben. Und doch war ein kleiner Fortschritt zu sehen: Mats beschwerte sich nur kurz und es flossen keine Tränen. Allerdings turnte er so wild im Bett herum, dass es schnell offensichtlich wurde, dass dies so nicht klappen würde...




TAG #15: SCHLAFEN... zum Dritten!

Pünktlich zur Abholzeit betrat ich die Kita... doch niemand war in der Frösche-Gruppe. Wo waren sie nur alle? Kurz darauf bat mich eine Kollegin der anderen Gruppe kurz im Elternraum zu warten.

Eine Minute später begrüßte mich Uschi freudestrahlend und war völlig außer sich:

"Er schläft!!!"

Wie sehr sie sich für uns, für Mats, freute, zeigte mir erneut mit welcher Leidenschaft sie ihren Beruf ausübte und dass sie die perfekte Bezugsperson für Mats war: sie beaufsichtigte ihn nicht nur, sie kümmerte sich um ihn, er lag ihr am Herzen... all das, was man sich als Mama wünscht.

Und so erzählten wir noch eine Weile und schließlich wartete ich... und wartete.... und wartete....

Ganze 45 Minuten schlief er während seines ersten Nickerchens in der Kita!!
Ich war erneut so stolz auf meinen kleinen Mats. Stolz darauf, dass er sich bereits jetzt so wohl fühlte, dass er Uschi vertraute, loslassen konnte...



TAG #16: SCHLAFEN... zum Vierten!

Aber, sollte dies womöglich nur eine Ausnahme bleiben?

NEIN!! Bereits am nächsten Tag schlief er etwa 1 Stunde in der Kita.... am Tag darauf schon 1 Stunde 20 Minuten.

Hiermit erkläre ich daher unser Kita-Eingewöhnungs-Tagebuch als beendet!
....und die volle Windel klammern wir bei unserem Heimscheißerle einfach mal ein ;).


Auch euch Lieben wünsche ich eine ganz wunderbare Kita-Zeit! 



Noch mehr Berichte der Kita-Eingewöhnung unserer #kitakids2016 findet ihr auch bei...

Zicklein & Böckchen

Juli näht




Blog-Archiv: "Was bisher geschah..."

Powered by Blogger.